Innenraum des Wohnzimmers in einem Einfamilienhaus
Das Wohnzimmer ist „der Raum für alle“ – daher ist es wichtig, es in einem Stil zu dekorieren, der den Besitzern entspricht und sowohl bequem als auch funktional ist.
Designern empfehlen es, mit drei Schlüsselpunkten zu beginnen:
Legen Sie die Raumaufteilung fest: Während der Planungsphase werden die Bereiche sowie Trennwände bestimmt.
Erstellen Sie einen „elektrischen“ Entwurf mit der Anordnung von Geräten und Steckdosen.
Entwerfen Sie ein Beleuchtungskonzept, das zeigt, wo sich alle Lichtquellen befinden.
Mit diesen Grundlagen können Sie anschließend den Entwurf des Wohnzimmers weiterentwickeln. Der erste Schritt besteht darin, den Stil zu wählen – der Stil bestimmt die Art der Verkleidungsmaterialien, Textilien und Möbel.
Stilistische Lösungen für das Wohnzimmerdesign in einem Einfamilienhaus
Der klassische Stil spricht alle an, die Tradition, Ruhe und Zuverlässigkeit bei der Inneneinrichtung schätzen. Klassische Interieurs verwenden keine Billigmöbel oder auffällige Farbkombinationen und benötigen viel Platz – typisch für Wohnzimmer in Einfamilienhäusern.
In einem klassischen Wohnzimmer eines Einfamilienhauses werden meist Möbel aus wertvollen Holzarten und natürlichen Materialien verwendet.
Eine moderne Tendenz in der Inneneinrichtung ist die Vielfalt an Stilen – so kann jeder einen Stil finden, der zu seinem Lebensstil passt. Beispiele hierfür sind Skandinavisch, Landhausstil, Minimalismus oder High-Tech. Das unten stehende Foto zeigt ein großes Wohnzimmer im High-Tech-Stil.
Minimalismus ist praktisch und beliebt bei aktiven Menschen.
Typische Merkmale des Minimalismus sind gerade Linien sowie eine schlichte, zurückhaltende Gestaltung. Die Farbpalette besteht hauptsächlich aus Beigetönen, Cremefarben und Braun.
Auch farbige Frosted-Gläser werden wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Vergleichende Merkmale der verschiedenen Stile
- **Klassisch**
Möbel: Hauptsächlich aus Holz gefertigt; Bezüge in Streifen-, Blumen- oder einfarbigen Mustern.
Typische Elemente: Verzierungen aus Metall und Holz, Parkett oder Holzimitationen auf dem Boden, Kamin, große Spiegel. Zur Textilienauswahl gehören Samt, Seide, natürliche Stoffe sowie Teppiche, die den ganzen Boden bedecken.
Farbpalette: Helle Farben sind nicht erlaubt; Muster bestehen aus feinen Streifen oder dezenten Motiven.
Design: Svetlana Chepikova, Alexander Akimenkov Studio
Ausstattung und Verkleidung des Wohnzimmers
In dem visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch das reicht bereits aus, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein, sonst stört dies die Harmonie des Raumes.
Falls Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist dies eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Falls Sie im Wohnzimmer verschiedene Texturen und Oberflächen erzeugen möchten, eignet sich dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von dekorativem Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck, der eine glänzende Oberfläche erzeugt; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Möbel und Beleuchtung im Wohnzimmer
Es gibt bestimmte Größen von Möbeln, die besonders bequem in der Nutzung sind:Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Dunkle, matte Farben wie Pink, Senfgrün, Grau und Blau.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Möbel formen die Grundstruktur eines Wohnzimmers. Die Anordnung sollte schrittweise erfolgen – zunächst das Sofa und die Küchenzeile, anschließend Schränke, der Essbereich sowie eventuell weitere Möbel.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst danach kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.
Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Wenn Ihr Wohnzimmer viele große Möbelstücke enthält, kann es sinnvoll sein, diese mit indirekter Beleuchtung zu versehen, um sie optisch leichter wirken zu lassen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Neue Trends in der Inneneinrichtung beinhalten die Verwendung grafischer Elemente wie Gemälde, Fotografien und Spiegel in verschiedenen Rahmen. Auch Postern und Wandgemälde gehören zu diesen Trends.
Natürliche Stoffe wie Leinen, Baumwolle oder Seide sind derzeit sehr beliebt – ebenso Velours und Jeansstoffe. Blumendekore passen besonders gut in Wohnzimmer von Einfamilienhäusern aus Holz.
Die Messe Salone del Mobile in Mailand zeigte im Jahr 2017 verschiedene Mustertrends bei Farben und Mustern – zum Beispiel Tweed, Melange sowie Muster wie kleine Gitter oder tropische Motive. All diese Elemente lassen sich gut miteinander kombinieren.
Ein weiterer Tipp: In Ihrem Wohnzimmer können Sie die Wandverkleidung und die Polstermöbel in einer einheitlichen Farbe halten, während Sie bei den Decken, Teppichen oder Kissen bunte Muster verwenden, um Abwechslung zu schaffen.
Design: Olga Rozina, Natalia Preobrazhenskaya und Studio „Cozy Apartment“
Design: Svetlana Yurkova
Design: ToTaste Studio
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dies reicht bereits aus, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist dies eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst danach kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.
Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dies reicht bereits aus, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist dies eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst dann kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:
Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.
Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dies reicht bereits aus, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist dies eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst dann kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:
Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.
Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dies reicht bereits aus, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist dies eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst dann kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:
Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.
Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dies reicht bereits aus, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist dies eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst dann kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:
Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.
Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dies reicht bereits aus, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist dies eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst dann kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:
Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.
Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dieses Rezept ist sehr effektvoll, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist dies eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst dann kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:
Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.
Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dieses Rezept ist sehr effektvoll, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist dies eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst dann kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:
Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.
Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dieses Rezept ist sehr effektvoll, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist dies eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst dann kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:
Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dieses Rezept ist sehr effektvoll, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist dies eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst dann kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:
Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dieses Rezept ist sehr effektvoll, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist dies eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst dann kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:
Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dieses Rezept ist sehr effektvoll, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist dies eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst dann kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:
Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dieses Rezept ist sehr effektvoll, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist dies eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst dann kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:
Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dieses Rezept ist sehr effektvoll, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist dies eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst dann kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:
Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dieses Rezept ist sehr effektvoll, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist dies eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst dann kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:
Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dieses Rezept ist sehr effektvoll, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:
**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist diese eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von mindestens 75 cm und eine Länge von ca. 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von ca. 60 cm und eine Länge von ebenfalls ca. 2 Metern.
Bücherregale oder Sideboards: Eine Länge von mindestens 80 cm und eine Tiefe von ca. 30 cm.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichmöbeln im Wohnzimmer
Bei der Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst Komfort und Funktionalität im Vordergrund stehen; erst dann kommt die Ästhetik. Einige wichtige Regeln für die Anordnung von Möbeln lauten:
Die Möbel sollten sich entlang einer zentralen Achse ausrichten – diese kann beispielsweise der Fernseher oder ein Kamin sein.
Zwischen Möbeln und Türen bzw. Fenstern sollte mindestens 10 cm Abstand bleiben. In der Nähe von Türen ist es sinnvoll, „Tote Zonen“ zu lassen, damit die Tür sich frei öffnen kann. Um Platz zu sparen, können Schiebetüren verwendet oder Räume mit Vorhängen abgetrennt werden.
Zwischen Möbeln sollte eine Mindestbreite von ca. 50 cm vorhanden sein.
Der Fernseher sollte so platziert werden, dass das Fenster links oder rechts davon ist.Eine häufige Fehlernachtlegung bei der Gestaltung ist die schlechte Planung der Beleuchtung. Zu wenig Licht kann Farben von Wänden oder Möbeln verfälschen und viele Unannehmlichkeiten verursachen. In bereits fertig eingerichteten Wohnzimmern müssen oft zusätzliche Leuchten installiert werden – dabei können Kabel sichtbar werden.
Design: Svetlana Yurkova
Achten Sie auch bei der Gestaltung der Beleuchtung auf Ausgewogenheit. Bei der Aufteilung eines Raumes in verschiedene Bereiche sollten die Lichtquellen gut verteilt sein. In einem großen Wohnzimmer können zusätzliche Lichtquellen wie Wandlampen oder Stehlampen verwendet werden, um bestimmte Bereiche hervorzuheben.
Design: Pavel Alexeev
Zum Vergleich: Eine Sammlung von Fotos von Wohnzimmern in Einfamilienhäusern in den oben genannten Stilen.
Ein zunehmend beliebter Stil ist der Japanordic-Stil, eine Mischung aus skandinavischen und japanischen Designelementen. Diese beiden Stile ähneln sich in ihren schlichten Linien, dem Ausmaß an Licht sowie ihrem minimalistischen Charakter.
Farbkonzepte für das Wohnzimmer in einem Einfamilienhaus
Farben werden nie isoliert betrachtet – sie wirken immer in Kombination mit anderen Materialien, Texturen und Oberflächen. Daher werden wir uns die aktuellen Trends in der Inneneinrichtung 2017 ansehen, die auch in Zukunft weiterhin beliebt sein werden.
Bei der Messe IMM 2017 in Köln wurden mehrere Farbtrends für das Wohnzimmer vorgestellt:
Grüne, olivfarbene, grasige Töne sowie Braun – Elemente der Natur, die in der Inneneinrichtung gut zur Geltung kommen, beispielsweise durch Pflanzen in Töpfen oder Vasen sowie natürliche Materialien.
Schwarz-Weiß-Muster, insbesondere bei Keramik und Textilien.
Alle möglichen Grautöne und Beigetöne.
Zusätzlich werden farbige Frosted-Gläser wieder als modische Dekorationselemente eingesetzt.
Design: Elena Solovyova, Artburo1/1
Für ein harmonisches Wohnzimmerdesign sind auch geeignete Materialien wichtig.
Im visuellen Dreieck „Boden – Wände – Decke“ sollte der Boden am dunkelsten und die Decke am hellsten sein. Die Farben dürfen sich geringfügig unterscheiden – etwa um 1–2 Nuancen – doch dieses Rezept ist sehr effektvoll, um den richtigen Effekt zu erzielen. Eine helle Decke vermittelt dem Raum ein höheres und geräumigeres Erscheinungsbild.
Tipp: Es wird empfohlen, glänzende Hängedecken gegen matte Varianten zu bevorzugen. Hängedecken sind nicht immer die beste Lösung; ihre Verwendung ist nur dann sinnvoll, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Deckenfläche gleichmäßig zu gestalten.
Es ist üblich, Decken mit Gipsplatten zu verkleiden und sie in einer hellen Farbe oder Weiß anzustreichen. Auch Deckenfliesen sind eine moderne und praktische Option.
Falls Wände und Boden schlicht gehalten werden, kann die Decke durch zusätzliche Elemente aufgewertet werden – zum Beispiel durch Kantenverzierungen, große Kronleuchter oder breite Vorhänge.
Design: ToTaste Studio
Wandverkleidung mit Tapeten
Falls im Wohnzimmer mehrere Arten von Tapeten verwendet werden, sollten sie zur gleichen Kollektion gehören, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzielen. Unterschiede in der Textur und Farbe der Tapeten sollten möglichst gering sein.
Wenn Sie im Wohnzimmer etwas anderes als Tapeten verwenden möchten, gibt es verschiedene Alternativen:**Wandmalerei**: Geeignet für alle, die gerne Farbe in ihre Einrichtung integrieren.
Die Wand kann auch direkt bemalt werden – besonders in Küchenbereichen ist diese eine praktische Lösung.
Design: Maria Ivanova
Wandverkleidungen mit Stuck
Für eine individuelle Gestaltung des Wohnzimmers eignet sich auch dekorativer Stuck hervorragend. Mit ihm können beispielsweise Stein- oder Holzwände nachgeahmt werden.
Ein großer Vorteil von Stuck ist, dass er kleine Mängel an den Wänden verdeckt und keine Nähte hinterlässt – die Oberfläche wirkt dadurch einheitlich.
Für klassische Interieurs eignet sich besonders venezianischer Stuck; für moderne Interieurs hingegen strukturierte Stuckverzierungen.
Design: Tatiana Morozova
Zusätzliche Dekorationselemente für das Wohnzimmer
Auch bei der Auswahl von Möbeln sollten Sie auf Funktionalität und Komfort achten. Einige gängige Größen von Möbeln sind:
Sofa: Eine Tiefe von 75 cm, eine Länge von 2 Metern.
Armlehnstühle: Eine Tiefe von 60 cm, eine Länge von 60 cm.
Bücherregale, Sideboards: Eine Länge von 80 cm, eine Tiefe von 30 cm.
Console, Couchtisch: Eine Länge von 60 cm, eine Tiefe von 40 cm.
Möbel formen die Anordnung des Wohnraums. Die Gestaltung erfolgt in Etappen: Zuerst das Sofa- und Küchenbereich, anschließend der Schrankbereich, der Esstbereich und der Fernseherbereich – schließlich noch mobile Möbel. Weiche Möbel sollten entsprechend der Raumaufteilung angeordnet werden.
Design: Zhenya Zhdanova
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichen Möbeln im Wohnzimmer
Zur Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst die Grundlagen festgelegt werden: Zuerst das Sofa- und Küchenbereich, anschließend der Schrankbereich, der Esstbereich und der Fernseherbereich – schließlich noch mobile Möbel. Weiche Möbel sollten entsprechend der Raumaufteilung angeordnet werden.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichen Möbeln im Wohnzimmer
Zur Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst die Grundlagen festgelegt werden: Zuerst das Sofa- und Küchenbereich, anschließend der Schrankbereich, der Esstbereich und der Fernseherbereich – schließlich noch mobile Möbel. Weiche Möbel sollten entsprechend der Raumaufteilung angeordnet werden.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichen Möbeln im Wohnzimmer
Zur Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst die Grundlagen festgelegt werden: Zuerst das Sofa- und Küchenbereich, anschließend der Schrankbereich, der Esstbereich und der Fernseherbereich – schließlich noch mobile Möbel. Weiche Möbel sollten entsprechend der Raumaufteilung angeordnet werden.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichen Möbeln im Wohnzimmer
Zur Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst die Grundlagen festgelegt werden: Zuerst das Sofa- und Küchenbereich, anschließend der Schrankbereich, der Esstbereich und der Fernseherbereich – schließlich noch mobile Möbel. Weiche Möbel sollten entsprechend der Raumaufteilung angeordnet werden.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichen Möbeln im Wohnzimmer
Zur Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst die Grundlagen festgelegt werden: Zuerst das Sofa- und Küchenbereich, anschließend der Schrankbereich, der Esstbereich und der Fernseherbereich – schließlich noch mobile Möbel. Weiche Möbel sollten entsprechend der Raumaufteilung angeordnet werden.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichen Möbeln im Wohnzimmer
Zur Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst die Grundlagen festgelegt werden: Zuerst das Sofa- und Küchenbereich, anschließend der Schrankbereich, der Esstbereich und der Fernseherbereich – schließlich noch mobile Möbel. Weiche Möbel sollten entsprechend der Raumaufteilung angeordnet werden.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichen Möbeln im Wohnzimmer
Zur Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst die Grundlagen festgelegt werden: Zuerst das Sofa- und Küchenbereich, anschließend der Schrankbereich, der Esstbereich und der Fernseherbereich – schließlich noch mobile Möbel. Weiche Möbel sollten entsprechend der Raumaufteilung angeordnet werden.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichen Möbeln im Wohnzimmer
Zur Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst die Grundlagen festgelegt werden: Zuerst das Sofa- und Küchenbereich, anschließend der Schrankbereich, der Esstbereich und der Fernseherbereich – schließlich noch mobile Möbel. Weiche Möbel sollten entsprechend der Raumaufteilung angeordnet werden.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichen Möbeln im Wohnzimmer
Zur Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst die Grundlagen festgelegt werden: Zuerst das Sofa- und Küchenbereich, anschließend der Schrankbereich, der Esstbereich und der Fernseherbereich – schließlich noch mobile Möbel. Weiche Möbel sollten entsprechend der Raumaufteilung angeordnet werden.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichen Möbeln im Wohnzimmer
Zur Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst die Grundlagen festgelegt werden: Zuerst das Sofa- und Küchenbereich, anschließend der Schrankbereich, der Esstbereich und der Fernseherbereich – schließlich noch mobile Möbel. Weiche Möbel sollten entsprechend der Raumaufteilung angeordnet werden.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichen Möbeln im Wohnzimmer
Zur Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst die Grundlagen festgelegt werden: Zuerst das Sofa- und Küchenbereich, anschließend der Schrankbereich, der Esstbereich und der Fernseherbereich – schließlich noch mobile Möbel. Weiche Möbel sollten entsprechend der Raumaufteilung angeordnet werden.
Design: Zhenya Zhdanova
Anordnung von Weichen Möbeln im Wohnzimmer
Zur Gestaltung eines Wohnzimmers sollten zunächst die Grundlagen festgelegt werden: Zuerst das Sofa- und Küchenbereich, anschließend der Schrankbereich, der Esstbereich und der Fernseherbereich – schließlich noch
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