Das märchenhafte Haus von Santa Claus am Nordpol

Die Idee, das Interieur umzugestalten, kam Santa vor vier Jahren. Damals wandte er sich an die Designerin Marianne Bright. Die Arbeit war aufwendig, denn neben dem Haupthaus musste alles auf den fünfundzwanzig Hektar seines Grundstücks erneuert werden – darunter kleine Elfenhäuschen, eine Garage, in der die Schlitten „parken“, und ein Stall.

Allerdings war es nicht notwendig – und auch nicht nötig –, die bezaubernde und unglaublich gemütliche Atmosphäre des Hauses von Santa mit seinen Holzwänden und -decken grundlegend zu verändern. Deshalb verbesserte Marianne sie nur leicht. Infolgedessen entstand im Wohnzimmer der bereits erwähnte große Kamin, und der Raum über dem Essbereich wurde bis zum Dach „freigeräumt“ – laut Marianne gab es dort früher nur eine gewöhnliche, ziemlich niedrige Decke.

Der Dekor hingegen ist ganz traditionell und winterlich: eine Farbpalette aus Gelb, Grün und Rot, Textilien im Schottenmuster, nordische Volksmotive sowie viele lebendige Tannenbäume und Darstellungen von Hirschen. Kurz gesagt: Alles wie in guten Weihnachtsgeschichten.













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