5 Fehler, die beim Einrichten einer Kleinstwohnung besser nicht begangen werden
Tipps von Experten darüber, was nicht gemacht werden sollte
Die Einrichtung einer kleinen Wohnung ist immer mit vielen Herausforderungen verbunden. Es ist wichtig, nicht in kleinen Dingen zu fehlen, da sonst das Risiko besteht, eine ungemütliche Atmosphäre zu schaffen.
Designerin Victoria Pashinskaya teilte mit uns fünf häufige Fehler bei der Einrichtung einer Kleinstwohnung und erklärte, wie man sie vermeiden kann.
1. Verwendung dunkler Töne
Wände können nur in dunklen Tönen sein, wenn hellmöbliertes Möbelstücke verwendet werden. Andernfalls wird der Raum zu düster. Es ist sogar besser, dunklere Farben nur in bestimmten Bereichen zu verwenden – dies hilft, einen Kontrast zu erzeugen.

Design: Tatjana Gutschkowa
2. Wandtapete mit kleinem oder großem Muster auf allen Wänden
Wände, die vollständig mit Tapeten bedeckt sind, die ein mikroskopisches oder riesiges Muster haben, sehen lächerlich aus. Es wird empfohlen, sie nur an einer bestimmten Wand zu verwenden. Um den Raum optisch zu erweitern, kann man die Wand gegenüber dem Fenster oder eine senkrechte Wand mit Spiegelflächen mit Facette verkleiden.

Design: Anton Bitipash
3. Massive Möbel und Schränke mit geschlossenen Fronten
Massive Möbel reduzieren nur den Raum in der Wohnfläche, daher sollten Möbelstücke in hellen Tönen ausgewählt werden. Zudem sehen offene Lager- und Möbel mit durchsichtigen Glastüren sehr gut aus.

Design: Büro ArhOsnova
4. Zu viel Möbel
Für Kleinstwohnungen eignen sich multifunktionale Möbel – dadurch wird das Zimmer nicht überfüllt. So kann man statt eines Betts und eines Sofas einen Schlappsockel kaufen, um Platz zu sparen.

Design: Anton Bitipash
5. Kleine Accessoires überall in der Wohnung
Ein Interieur einer Kleinstwohnung lässt sich sehr leicht mit allerlei kleinen Dingen überfüllen. Aus diesem Grund sind Vorhänge und Teppiche besser einfarbig gewählt.

Design: Ksenia Eliseeva







