Wie man eine stilvolle Eingangshalle in einer klassischen Stalin-Adresse mit 70 m² gestaltet
Funktioneller Raum für die Familie des Designers
Dieses Interieur befindet sich in einer Moskauer klassischen Stalin-Adresse aus dem Jahr 1954. Für sich und ihre Familie gestaltete das Flipper- und Homestaging-Experte Christina Paterekis zusammen mit Freunden, die Designer sind. Sie hat komplett die Raumaufteilung umgestellt und sie möglichst nah am ursprünglichen BTI-Plan angepasst. Schauen wir, wie die Eingangshalle und der Flur entstanden sind.
Die Rundgang dieser Wohnung (29 Minuten)

Die Schmutzzone wurde mit einer ähnlichen Fliesenplattierung aus Holzfliesen ausgestaltet. Rechts beim Eingang wurden Regale und Haken für Alltagssachen aufgestellt, Platz für Schuhe eingeplant. Gegenüber – eine große Aufbewahrungseinrichtung mit originellen Fronten und Vintagegriffen. Ein Schmuckstück des Interieurs ist das massive Spiegel und eine aufschlußreiche Leuchte, die absichtlich in schwarz bemalt wurde, damit sie harmoniert mit den anderen Elementen.

Die Wände im Flur wurden etwas erweitert und in Olivenfarbe bemalt. Die tragenden Säulen blieben „in der Backsteinfarbe“ und wurden in die Farbe der Wände gestrichen. Hochflügelige Fenstertüren wirken elegant, statisch und unterstreichen den Gesamtstil des Interieurs.

Nahe einer der tragenden Säulen entstand eine Nische – dort wurde ein Schrank für Haushaltsbedürfnisse eingerichtet. Dort werden Haushaltschemie und Staubsauger aufbewahrt (für den Staubsauger ist eine Steckdose in der unteren Sektion vorgesehen). Der Schrank wurde mit Rolladenfronten abgedeckt und in die Farbe der Wände bemalt – so zieht er nicht auf sich und sieht organisch aus.








