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Wohin mit den Sommerkleidern, wenn es keinen Schrank gibt: 6 Orte, die man oft übersehen wird - REMONTNIK.PRO

Wohin mit den Sommerkleidern, wenn es keinen Schrank gibt: 6 Orte, die man oft übersehen wird

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Im Herbst kann der Schrank schnell nicht mehr ausreichen: Jacken und Pullover sind bereits täglich erforderlich, während Kleider, Shorts, Strandtaschen sowie leichte Textilien weiterhin die bequemsten Fächer einnehmen. Wenn es keinen Abstellraum gibt, ist es sinnlos, nach einem großen freien Bereich zu suchen. Viel effektiver ist es, die saisonale Aufbewahrung aus mehreren Stellen zusammenzustellen, die im normalen Alltag kaum genutzt werden.

Die oberste Schublade des Schranks

Es ist unpraktisch, täglich dorthin zu greifen – genau deshalb eignet sie sich ideal für Sachen, die erst in einigen Monaten benötigt werden. Dort können Sie unterbringen:

  • Badeanzüge und Strandkleidung;

  • Liegere Kleider und Shorts;

  • Sommerhüte;

  • Strandtücher.

Besser ist es, nicht eine riesige Kiste zu verwenden, sondern zwei bis drei kleinere. Markieren Sie sie an der Unterseite, nicht auf dem Deckel – so ist der Inhalt von unten sichtbar. Legen Sie schwere Gegenstände nicht nach oben, denn es ist unpraktisch und unsicher, eine Kiste mit Schuhen über dem Kopf zu holen.

Platz unter dem Bett

Schon ein Abstand von 15–20 cm Höhe reicht aus, um mehrere flache Behälter unterzubringen. Hier eignet sich der Platz gut zum Aufbewahren von T-Shirts, leichter Haushaltstextilien und anderer weicher Kleidung.

Vor dem Verpacken sollten Sie die Sachen waschen und vollständig trocknen. Falls es unter dem Bett gelegentlich staubig oder feucht wird, wählen Sie geschlossene Behälter statt Stoffkisten.

Achten Sie bei einem Bett mit höhenverstellbarem Untergestell darauf, dass keine Gegenstände den Mechanismus behindern und nicht direkt neben den beweglichen Teilen liegen.

Leere Koffer

Der Koffer nimmt bereits Platz im Schrank ein, daher macht es wenig Sinn, ihn leer aufzubewahren. Hinein passen gut:

  • Strandtasche;

  • Badehandtuch und Badeanzüge;

  • Legere Kleidung;

  • Aufblasbare Accessoires;

  • Reiseorganisatoren.

Achten Sie darauf, den Koffer nicht so voll zu packen, dass der Reißverschluss kaum schließt. Legen Sie außerdem eine Notiz auf den Griff oder ein Etikett mit dem Inhalt hin, sonst werden die saisonalen Kleidungsstücke erst am Tag der Abreise entdeckt.

Platz für kurze Kleidung

Blicken Sie nach unten in den Schrank, wo Hemden, Jacken oder kurze Westen hängen. Zwischen deren Rand und dem Boden bleibt oft ein halber Meter fast leerer Raum.

Dorthin können Sie nicht allzu hohe Kisten mit Sommerschuhen, Taschen oder gefalteter Kleidung stellen. Wenn der Schrank an einer kalten Außenwand steht, drücken Sie die Kisten nicht direkt gegen die Rückwand und überprüfen Sie regelmäßig, ob es feucht ist.

Platz über der Tür

Das ist einer der am meisten unterschätzten Ressourcen in kleinen Wohnungen. Eine flache, geschlossene Galerie oder ein Schrank über dem Türrahmen nimmt fast keinen Nutzraum in Anspruch, eignet sich aber hervorragend für Gegenstände, die nur zweimal im Jahr benötigt werden. Zum Beispiel:

  • Saisonale Schuhe;

  • Strandutensilien;

  • Ersatzdecken;

  • Reiseorganisatoren.

Aber auch der Zugang muss gut durchdacht sein. Wenn man für jede Kiste auf einem drehbaren Stuhl balancieren muss, ist eine solche Aufbewahrung kaum als praktisch zu bezeichnen – man benötigt eine stabile, klappbare Leiter.

Hocker, Sitzkissen oder Sofa mit Schublade

Manchmal gibt es bereits Platz im Möbelstück, doch dort liegen seit Jahren zufällige Pakete und Gegenstände „für alle Fälle“.

Die Schublade unter dem Sitz im Flur eignet sich für Sommerschuhe und Accessoires, ein Hocker für kleine Textilien, während der Stauraum des Sofas für voluminöse saisonale Gegenstände genutzt werden kann. Hier ist die Regel der einen Kategorie besonders nützlich: eine Schublade – ein Gegenstandstyp. Andernfalls muss man im Frühjahr das ganze Sofa durchsuchen, nur weil es einen Strandbeutel gibt.

Bevor man den Sommergarderobeninhalt in der Wohnung verteilt, sollte man zunächst dessen Menge verringern: Was übrig bleibt, muss gewaschen und getrocknet werden, die Sachen für Reparaturen sollten separat aufbewahrt werden und alles, was man im nächsten Sommer definitiv nicht verwenden wird, muss weggeräumt werden. In einer kleinen Wohnung funktioniert die saisonale Aufbewahrung nicht dann, wenn man einen idealen großen Schrank findet, sondern dann, wenn selten genutzte Gegenstände seltener genutzte Stellen einnehmen.

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